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Dolní Věstonice

default_foto_logo.png Die Gemeinde Dolní Věstonice liegt nördlich von dem Gebirge Pavlovské vrchy (Pollauer Berge) entfernt, ca. 10 km nördlich von Mikulov am südlichen Ufer des Stausees Nové Mlýny.

Beschreibung
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Die Kellergasse

Der Weinbau in der Gemeinde kann auf eine tausend Jahre alte Tradition zurückblicken.

Die Gemeinde liegt an einem alten Handelsweg aus Österreich nach Mähren. Mit dem Fund der Figur Venus von Dolní Věstonice vom Professor Karel Absolon bei den archäologischen Forschungen im Jahre 1925 wurde das Dorf weltweit berühmt.

Die Weinbergreihen unter der Burgruine Děvičky (Maidenburg) sowie die buntfarbigen Fronten der Winzerhäuser mit darunterliegenden Kellern entlang des Weges nach Pavlov zählen zu den deutlichsten Merkmalen des Weinbaus in Dolní Věstonice. Die ursprünglich zweckmäßigen Wirtschaftsgebäude wurden hier seit der Wende des 18. und 19. gebaut. An die Tätigkeit der Habaner hier erinnert der kleine Platz Husí plácek unter der Dorfkirche im südlichen Ortsteil. Obwohl die alten Habaner Weinkeller und Winzerhäuser ziemlich viel umgebaut wurden, bleibt die Atmosphäre eines mittelalterlichen Weinbauzentrums in diesem verschiedenartigen Komplex der Weinhäuser mit einigen romantischen Ecken ganz gut erhalten. Ein sehr alter Weinkeller befindet sich unter dem denkmalgeschützten Handwerkhaus Nummer 4. Über dem Eingangsportal dieses mittelalterlichen Hauses wurde die Jahreszahl 1575 in den gut erhaltenen Putzschichten entdeckt. Der Keller ist von einer Bogenlaube zugänglich und genauso wie die meisten Keller hat er die lebenswichtige Trinkwasserquelle geschützt.


Dolni Vestonice-01.jpg

Weitere Infos:

www.obecdolnivestonice.cz


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